Praxis für alternative Tierheilkunde Dr. Zeidler
Homöopathie für alle Felle logo

Der Herbst ist da und mit ihm die Grasmilben

Was der Tierbesitzer tun kann, um sein Tier vor den lästigen Plagen zu schützen:

 

Ledum - der Sumpfporst

 

Hat als Folge von .... Homöopathikum Folgeerscheinungen von Stich oder Biß im Arzneimittelbild, aber es kann auch vorbeugend genommen werden.

Die Empfehlung ist hier Ledum C200 (Apotheke) 5 Globuli 1x pro Woche. Und nur 1x nicht mehr!!!! Eine C200 ist eine Hochpotenz und sollte generell da Nebenwirkungen auftreten können, sehr selten eingenommen werden.

 

Ledum bildet hier eine Ausnahme was die Vorbeugung von Parasitenbefall wie Läuse, Flöhe, Milben, Zecken, Stechmücken und ähnliches betrifft. Es zeigte sich aus der Praxis heraus, dass die C200 hier das beste Wirkspektrum hat.

Besser ist nach dem die Milben gebissen haben – Staphisagria (Apotheke) das Stephanskraut in einer D6 5 Globuli 3-5x täglich, bis Rötung und Juckreiz verschwunden sind.


Ich arbeite am liebsten zusätzlich mit einer Milben-Nosode Neotrombicula autumnalis D12 (gibt es bei
www.Remedia.at im Internet) es wirkt vorbeugend und macht die Tiere für die Milben uninteressant.

Die Nosode wird

in der ersten Woche jeden zweiten Tag 5 Globuli verabreicht

in der zweiten Woche jeden dritten Tag 5 Globuli

in der dritten Woche nur noch ein Mal wöchenlich 5 Globuli.

Danach reichen 5 Globuli alle 10 Tage als vorbeugende Maßnahme aus.

 

In Verbindung mit Ledum fast unschlagbar,

wenn der Hund jetzt noch mit Neemsud (NeemPro bei www.kgscharf.de zu beziehen gut, günstig und geruchsneutral) gebadet ist, kann nichts mehr schief gehen.

 

Dies ist eine generelle Möglichkeit auf die Chemiekeule oder Impfungen gegen Ektoparasiten zu verzichten. Wie gegen Milben gibt es auch von den anderen Parasiten entsprechende Nosoden, die dann speziell eingesetzt werden können.